Vergebung ist ziemlich strange

"Wie viel Raum deiner Seele bist du bereit,
Kränkungen und Groll zu überlassen?"
Masi Noor / Marina Cantucino
(Comic-Sachbuch, Carl-Auer Verlag Heidelberg)

vorgestellt in: Deutschlandradio Kultur

"Wer die Wahrheit sagt, wird früher oder später dabei ertappt"

Oskar Wilde, zitiert in: "Handelsblatt Morning Briefiing"
 

"Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind...

...ist das Leben erklärt."
Mark Twain, zitiert in "Handelblatt Morning Briefing"

Das Glück liegt immer vor uns!

Neue Zürcher Zeitung

"Beim Brand von Moria...

...plädieren wir für ein Krema-Moriatorium,"
so die Verantwortungslosen dieser Welt

Vor fünf Jahren ertrank das Kind Alan Kurdi aus Syrien

Ein Bild, das nichts verändert hat.
Karen Fromm in
Deutschlandradio Kultur

Leben am Abgrund

Emmanuel Carrère: "Julies Leben"
lesen
Deutschlandradio Kultur

DIE SCHAM

Annie Ernaux
ganz einfach
lesen
nicht ganz
einfach

"Warum wir nicht alles verzeihen sollten"

Philosphin Susanne Boshammer in
Deutschlandradio Kultur

"Tut mir leid, es ging leider nicht besser"

Jörge Hermann  zur "Schöpfer-Gott-Frage"
in Deutschlandradio Kultur

"Das erste, was jemand auf der Flucht verliert, ist die Würde"

Regisseur Burhani Ourbani über "Berlin Alexanderpatz"
im Gespräch mit Susanne Burg, Deutschlandradio Kultur.

Moderne Gesellschaften leben von der Differenz

Deutschlandfunk Kultur

"Aus dem Schwarzen, der einst als Sklave diente,

weil er es musste, wird der freie Schwarze,
indem er niederkniet."
Neue Züricher Zeitung

Robert Desnos, Dichter, +o8.o6.1945 im KZ...

...Theresienstadt, eine Woche nach der Befreiung.
"In jenen Zeiten lebt ich - lebt ich frei.
Mein Auge sah die Erde, es sah zum Himmel auf,
ich sah, wie alles kreiste, ich sah den Wasserlauf.
Die Blüte gab den Honig, der Vogel zog vorbei."

(Übersetung von Paul Celan)
aus: Maike Albath, Deutschlandfunk Kultur

"Faszinierend schöne Welt der Pflanzen"

"Olaf Hajeks Buch der Blumen"
vorgestellt vonChristine Paxmann
in Deutschlandfunk Kultur

PEN-Zentrum Deutschland

Dichtend  die Welt zu erfahren, bedeutet, sich der Welt poetisch
entgegenzustellen, die Dimensionen des menschlichen Lebens
in seinen Höhen und Tiefen zu beschreiben.. Es ist das Recht und
geradezu die Pflicht eines Schriftstellers, sich zu empören,
Position zu beziehen und den Unterdrückten eine Sprache zu geben.

Auszug anläßlich der Literaturnobelpreisverleihung
an Olga Tokarcukuk und Peter Handke
Dezember 2o19




 

"DAS BUCH, VON DEM DU

DIR WÜNSCHST, DEINE ELTERN HÄTTEN ES GELESEN"
Philippa Perry

Eine Frau die sich nicht anpasst

Anna Burns:"Milchmann"
Deutschlandfunk Kultur

Pater Karl Peter, OCist (23.o6-193o-26.o4.2o2o)

danke

Versammlungen sind verboten, die Meinungsfreiheit nicht-

Grundrechtsdebatte zur Krise
Deutschlandfunk Kultur

Paul Celan (1920-1970)

Was Trost bedeutet

Von Ankern, Zeit und Untröstlichkeit
Bettina Conradi in: Deutschlandfunk Kultur

"Wir spielen russisches Roulette mit den Flüchtlingen!

Migrationsexperte Gerald Knaus zur
Coronakrise auf Lesbos.
Deutschlandfunk Kultur

"Vielleich solltest du mal...

...darüber reden"
Buch von Lori Gottlieb
Susanne Billig in Deutschlandfunk Kultur dazu:
"Kraftvolle Storys einer Therapeutin"

 

"Erlösung bringt nicht mehr das Jüngste Gericht..

sondern der Fortschritt, das ewige Streben nach Steigerung
und Verbessereung. Carpe diem als Wachstumspostulat."
Philosoph Professor Ludger Heidbrink,: unizeit, Kiel - o4.o4.2o2o

"Wir sind die Wahrheit"

Wenn die Demokratie stirbt.
Andreas Götz 
Deutschlandfunk Kultur

Vielleicht ein Kreuzfahrtschiff weniger vor Venedig?

"Wenig Anlass für romantische Zukunftsvisionen"
Harald Welzer
Deutschlandfunk Kultur

Kunstwerke als Hilfe in extremen Zeiten

Reihe "Kunst im Augenblick"
Deutschlandfunk Kultur

"Von der Mutter lernen wir zu leben,

vom Vater zu sterben"
Björn Vetter
Deutschlandfunk Kultur

VIREN KENNEN KEINE GRENZEN

UNSERE HILFE AUCH NICHT
Ärzte ohne Grenzen

Der Schutz von Flüchtlingen ist nicht verhandelbar

Deutschlandfunk Kultur

Das ist wundebar klug..

...und vielschichtig - und als anrührendes Bekenntnis
zum Wagnis der Liebe nicht zuletzt auch: sehr mutig.

Kommentar zum Buch von

Liv Strömquist:"Ich fühl's nicht"
Deutschlandfunk Kultur

In Gelassenheit das Unvermeidliche hinnehmen

und sich im verkleinerten Möglichkeitsraum einrichten,
so die Empfehlung des Kulturphilosophen Andreas Urs Sommer.
Deutschlandradio Kultur

Der Himmel wird uns auf den Kopf fallen

aber nicht morgen oder übermorgen *
"Asterix" ALBERT UDERZO +
* respektive nicht in 1ooo Jahren (K Dütscher)

Kunst kann metaphysischen Trost spenden

Das Tröstende großer Kunst liege nämlich darin,
dass sie eine Erfahrung von etwas Höherem ermögliche,
was für nicht-religöse Menschen gar eine Art
metaphysischen Trost bedeuten könne.


Thomas Vasek, Deutschlandfunk Kultur, 24.o3.2o2o

Wir haben voneinander gelernt, wie viel Kraft Menschen aufbringen können

um auch schlimmste Erfahrungen verarbeiten und überleben zu können,
wie wir mithilfe anderer unser Leben in den Griff bekommen.

Sarah Maria Sun in: ZEIT MAGAZIN 19.o3.2o2o
"Das war meine Rettung"

 

Soziakontakte intensiver - im Kleinen

"Sozialkontakte müssen nicht vermieden,
sondern intensiver gelebt werden - im Kleinen

Handelsblatt Morning Briefing
 

"Ein Lied für die Vermissten"

Pierre Jarawan
"Erzählen, worüber andere schweigen."
Deutschlandfunk Kultur
 

ERNESTO CARDENAL +

"Es gibt kein Böses"

Mohammed Rasoulof riskiert mit diesem Film seine Freiheit im Iran.
  

Moni Nilsson: "Wenn Mama sterben muss"

Mit Kindern übers Sterben reden. Trauer und ihre Wut zulassen -
und ihnen Wege zeigen, wie ein Leben danach möglich ist.
Genau das macht Moni Nilsson mit dieser wunderbar
traurig-tröstenden Geschichte.

 

HANAU

"Die Opfer sind keine Fremde"
 

Syrien: 8oo ooo Menschen auf der Flucht (ARD)

Dokumentarfilm "Spuren - Die Opfer der NSU"

"Im Umgang mit der NSU schauen wir viel zu viel
  auf die Täter und zu wenig auf die Opfer."

Aysun Badesony, Regisseurin
Deutschlandfunk Kultur

 

Claire Bretécher: Die Pionierin des Comic ist gestorben

SRF - Schweizer Radio und Fernsehen
 

"Weil du mir gehörst"

Schluss mit Klischees
"Weil du mir gehörst" wirft somit wichtige Fragen auf,
die in Sorgerechtsfragen viel zu selten gestellt werden
und die gleichzeitig das Klischee von der herzensguten
Mutter und dem verantwortungslosen Vater 
wohltuend aufbrechen

SWR2 am Morgen
 

MARX STÜRZT SICH VOM SOCKEL

"Lenin wird Nachfolger"
Deutsche Bischofskonferenz 1883
 

Stuttgart 21: Oben bleiben!

2o1o -2o2o 
5oo. Montagsdemonstration
Michel & Co: Weiter so!
 

Good luck, Great Britain

"Schwarzer Tag für Europa"
Handelsblatt, Morning-Briefing 31.01.2020
 

"Die größte Botschaft ist Vergebung."

Martin Schoeller, Fotograf. 
Er gibt den Shoa-Überlebenden ein Gesicht.
 

Julian Assange - "weiße Folter"

Der Rechtsstaat kann sich, ohne die sofortige Freilassung
von Julian Assange, jetzt nur noch weiter demontieren."


Milosz Matuschek in "Deutschlandfunk Kultur"
 

CHARLIE HEBDO UNVERGESSEN

Flüchtlingskinder

"Europa verstößt unaufhörlich gegen 
seine eigenen Werte"

Elke Schwitter, Deutschlanfunk Kultur 

          

ARD
und nicht nur das: lügen presse